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Antrag

Arbeits- und Fachkräfteeinwanderung wirksam und nachhaltig gestalten

Initiator: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Eingereicht: 09.06.2026 BT-Drs. 21/6346
Aktueller Status:Noch nicht beraten
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, die Arbeits- und Fachkräfteeinwanderung wirksam und nachhaltig zu gestalten.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du als Fachkraft nach Deutschland einwandern möchtest.
  • Ja, wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das auf qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen ist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Region mit besonderem Fachkräftemangel lebst, insbesondere in Ostdeutschland.
  • Ja, wenn du in der Verwaltung oder in einer Organisation tätig bist, die mit der Integration von Zuwanderern befasst ist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich interessiert, wie Deutschland den Fachkräftemangel bewältigen möchte.
  • Ja, wenn dir die Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt wichtig ist.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Antrag den gravierenden Fachkräftemangel in Deutschland adressieren. Der demografische Wandel und die Abwanderung aus ländlichen Räumen verschärfen das Problem. Ziel ist es, durch eine Nettozuwanderung von rund 400.000 Personen pro Jahr das Arbeitskräfteangebot zu stabilisieren und regionale Arbeitsmarktungleichgewichte zu verringern.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Der Fachkräftemangel in Deutschland ist gravierend und wird durch den demografischen Wandel und die Abwanderung aus ländlichen Räumen verschärft.

Geplant ist

Der Antrag zielt darauf ab, die Einwanderung von Fachkräften zu fördern, um das Arbeitskräfteangebot zu stabilisieren und regionale Ungleichgewichte zu verringern.

Beispiel: Fachkräfte aus dem Ausland könnten gezielt nach Ostdeutschland vermittelt werden, um dortige Engpässe zu lindern.

Mögliche Folgen

  • Durch die Förderung der Fachkräfteeinwanderung könnte das Arbeitskräfteangebot in Deutschland stabilisiert werden.
  • Regionale Arbeitsmarktungleichgewichte könnten verringert werden, insbesondere in Ostdeutschland.

Zu beachten

  • Die Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt erfordert möglicherweise zusätzliche Maßnahmen wie Sprachkurse und aufenthaltsrechtliche Perspektiven.
  • Es könnten zusätzliche Anstrengungen nötig sein, um Fachkräfte gezielt in Regionen mit besonderem Bedarf zu vermitteln.

Offene Fragen

  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um die Einwanderung von Fachkräften zu fördern?
  • Wie sollen die regionalen Arbeitsmarktungleichgewichte konkret adressiert werden?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil der Fachkräftemangel in Deutschland ein zentrales wirtschaftliches Problem darstellt.
  • Es wird diskutiert, wie Zuwanderung als Mittel zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes genutzt werden kann.

Wer ist betroffen?

Fachkräfte, die nach Deutschland einwandern möchtenUnternehmen, die auf qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen sindRegionen mit besonderem Fachkräftemangel, insbesondere in Ostdeutschland