CORENODAInformationen. Einordnen. Verstehen.
Antrag

Bürokratie abbauen, Teilhabe stärken - Für ein unbürokratisches Anerkennungssystem von Assistenzhunden

Initiator: Fraktion der AfD Eingereicht: 15.01.2026 BT-Drs. 21/3668
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion der AfD hat einen Antrag eingebracht, der ein unbürokratisches Anerkennungssystem für Assistenzhunde schaffen soll.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du auf einen Assistenzhund angewiesen bist, um im Alltag Unterstützung zu erhalten.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Einrichtung arbeitest, die Assistenzhunde ausbildet oder prüft.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung interessiert.
  • Ja, wenn du die bürokratischen Hürden im Bereich der Assistenzhunde als zu hoch empfindest.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Vorhaben das bestehende Anerkennungssystem für Assistenzhunde vereinfachen, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu stärken. Derzeit sei die Durchführung der offiziellen Zulassungsprüfungen für Assistenzhunde aufgrund fehlender zertifizierter Ausbildungsstätten nicht möglich, was erhebliche Belastungen für die Betroffenen mit sich bringt.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Derzeit ist die Durchführung der offiziellen Zulassungsprüfungen für Assistenzhunde aufgrund fehlender zertifizierter Ausbildungsstätten nicht möglich.

Geplant ist

Es soll ein unbürokratisches Anerkennungssystem für Assistenzhunde geschaffen werden, das die Teilhabe von Menschen mit Behinderung erleichtert.

Beispiel: Ein Mensch mit Behinderung könnte seinen Assistenzhund einfacher anerkennen lassen und somit Zutrittsrechte zu verschiedenen Einrichtungen erhalten.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Assistenzhunde müssen durch zertifizierte Ausbildungsstätten ausgebildet werden, was derzeit nicht möglich ist, da es keine zertifizierten Stellen gibt.

Neu: Ein neues Anerkennungssystem soll die Ausbildung und Anerkennung von Assistenzhunden erleichtern.

In der Praxis: Menschen mit Behinderung könnten schneller und einfacher Zugang zu offiziell anerkannten Assistenzhunden erhalten.

Mögliche Folgen

  • Durch ein unbürokratisches Anerkennungssystem könnten mehr Menschen mit Behinderung Zugang zu Assistenzhunden erhalten.
  • Die Kosten für die Ausbildung und Anerkennung von Assistenzhunden könnten möglicherweise sinken.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung eines neuen Anerkennungssystems könnten zusätzliche rechtliche Anpassungen erforderlich sein.
  • Es könnte notwendig sein, neue Standards für die Ausbildung und Prüfung von Assistenzhunden zu entwickeln.

Offene Fragen

  • Wie genau soll das unbürokratische Anerkennungssystem gestaltet werden?
  • Welche Institutionen wären für die Anerkennung und Prüfung von Assistenzhunden zuständig?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Teilhabe von Menschen mit Behinderung und die bürokratischen Hürden im Bereich der Assistenzhunde betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie ein Gleichgewicht zwischen notwendigen Standards und bürokratischer Entlastung gefunden werden kann.

Wer ist betroffen?

Menschen mit Behinderung, die auf Assistenzhunde angewiesen sindAusbildungsstätten für AssistenzhundePrüfstellen für Assistenzhunde
Bürokratie abbauen, Teilhabe stärken - Für ein unbürokratisches Anerkennungssystem von Assistenzhunden — RegierungsRadar | CoreNoda