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Antrag

Das Freiwilligenprogramm "kulturweit" erhalten - Internationalen Freiwilligendienst sichern und stärken

Initiator: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Eingereicht: 21.04.2026 BT-Drs. 21/5517
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, um das internationale Freiwilligenprogramm 'kulturweit' zu erhalten und zu stärken.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du als junger Mensch an einem internationalen Freiwilligendienst teilnehmen möchtest.
  • Ja, wenn du in einer Kultur-, Bildungs- oder Natureinrichtung arbeitest, die Freiwillige aufnimmt.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in der Bildungs- oder Kulturpolitik tätig bist und dich mit internationalem Austausch befasst.
  • Ja, wenn du in einer Organisation arbeitest, die von den Netzwerken und Erfahrungen der 'kulturweit'-Alumni profitiert.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dir internationale Verständigung und die Vermittlung eines modernen Deutschlandbildes wichtig sind.
  • Ja, wenn du die Förderung von zivilgesellschaftlicher Kooperation und internationalem Austausch befürwortest.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Freiwilligenprogramm 'kulturweit' erhalten werden, um die internationale Verständigung, die Vermittlung eines modernen Deutschlandbildes und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Kooperation zu sichern.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Das Freiwilligenprogramm 'kulturweit' wird vom Auswärtigen Amt gefördert und ermöglicht jungen Menschen aus Deutschland und ausgewählten Ländern, sich international zu engagieren.

Geplant ist

Die Förderung des Programms soll ab 2027 eingestellt werden, was das Ende des Programms bedeuten könnte.

Beispiel: Ein junger Mensch, der ab 2027 an einem internationalen Freiwilligendienst teilnehmen möchte, könnte keine Unterstützung durch 'kulturweit' mehr erhalten.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Das Programm 'kulturweit' unterstützt den internationalen Austausch und die Zusammenarbeit durch finanzierte Freiwilligendienste.

Neu: Ohne die Förderung ab 2027 würde dieser Austausch und die Zusammenarbeit erheblich eingeschränkt.

In der Praxis: Weniger junge Menschen könnten internationale Erfahrungen sammeln, und die bestehenden Netzwerke könnten schwächer werden.

Mögliche Folgen

  • Durch die Einstellung der Förderung könnten weniger junge Menschen internationale Erfahrungen sammeln.
  • Die internationale Verständigung und das moderne Deutschlandbild könnten weniger gefördert werden.
  • Zivilgesellschaftliche Kooperationen und Netzwerke könnten geschwächt werden.

Zu beachten

  • Die Einstellung der Förderung könnte langfristige außen-, kultur- und gesellschaftspolitische Auswirkungen haben.
  • Die Einsparung von 5 Millionen Euro steht in keinem Verhältnis zu den möglichen Schäden durch die Einstellung des Programms.

Offene Fragen

  • Wie sollen die internationalen Austauschmöglichkeiten für junge Menschen zukünftig gesichert werden?
  • Welche Alternativen gibt es zur Finanzierung des Programms?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die internationale Verständigung und die Vermittlung eines modernen Deutschlandbildes betrifft.
  • Es wird diskutiert, wie wichtig der internationale Austausch für die Entwicklung qualifizierter, international erfahrener Fachkräfte ist.

Wer ist betroffen?

Junge Menschen in Deutschland, die sich international engagieren möchten.Junge Menschen aus dem Ausland, die in Deutschland Erfahrungen sammeln möchten.Kultur-, Bildungs- und Natureinrichtungen in Deutschland und im Ausland, die mit Freiwilligen zusammenarbeiten.