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Antrag

Einfluss von Milliardären weltweit zurückdrängen - Globale Gerechtigkeit durch mehr Umverteilung und Entwicklungszusammenarbeit voranbringen

Initiator: Fraktion DIE LINKE Eingereicht: 26.03.2026 BT-Drs. 21/5029
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion DIE LINKE hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, den Einfluss von Milliardären weltweit zurückzudrängen und globale Gerechtigkeit durch mehr Umverteilung und Entwicklungszusammenarbeit zu fördern.

Betrifft dich das?

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Regierung arbeitest, die Entwicklungszusammenarbeit betreibt.
  • Ja, wenn du in einer Organisation tätig bist, die sich mit globaler Gerechtigkeit und Umverteilung beschäftigt.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die ungleiche Vermögensverteilung und deren Auswirkungen auf die Demokratie interessieren.
  • Ja, wenn du dich für eine stärkere internationale Zusammenarbeit und Solidarität einsetzt.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Einfluss von Milliardären reduziert werden, um globale Gerechtigkeit zu fördern. Dies soll durch eine stärkere Entwicklungszusammenarbeit und Umverteilung erreicht werden, um den Herausforderungen wie der Schwächung des multilateralen Systems und der ungleichen Vermögensverteilung entgegenzuwirken.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Der Einfluss von Milliardären ist weltweit stark ausgeprägt, und die Entwicklungszusammenarbeit wird von Kürzungen betroffen.

Geplant ist

Der Einfluss von Milliardären soll reduziert und die Entwicklungszusammenarbeit gestärkt werden, um mehr globale Gerechtigkeit zu erreichen.

Beispiel: Statt Kürzungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit könnten mehr Mittel bereitgestellt werden, um Projekte im Globalen Süden zu fördern.

Mögliche Folgen

  • Durch die Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit könnten mehr Projekte im Globalen Süden finanziert werden.
  • Die Umverteilung von Reichtum könnte zu einer Verringerung der globalen Ungleichheit führen.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung könnten zusätzliche Steuermittel erforderlich werden.
  • Die Umverteilung von Reichtum könnte auf Widerstand von wohlhabenden Bevölkerungsgruppen stoßen.

Offene Fragen

  • Wie sollen die zusätzlichen Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit konkret bereitgestellt werden?
  • Welche Maßnahmen sind geplant, um den Einfluss von Milliardären zu reduzieren?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die ungleiche Verteilung von Reichtum und deren Auswirkungen auf Demokratie und Klimaschutz betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie eine gerechtere Verteilung von Ressourcen erreicht werden kann.

Wer ist betroffen?

MilliardäreRegierungen, die Entwicklungszusammenarbeit betreibenBürger im Globalen Süden