CORENODAInformationen. Einordnen. Verstehen.
Antrag

Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen

Initiator: Fraktion der AfD Eingereicht: 21.05.2026 BT-Drs. 21/6088
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion der AfD hat einen Antrag eingebracht, der den Einstieg in die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen fordert.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du eine mRNA-basierte COVID-Impfung erhalten hast und dich für mögliche Nebenwirkungen interessierst.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Forschungseinrichtung arbeitest, die sich mit der Untersuchung von Impfnebenwirkungen befasst.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Sicherheit und Transparenz von Impfstoffen interessiert.
  • Ja, wenn du die öffentliche Gesundheitspolitik und deren wissenschaftliche Fundierung verfolgst.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Vorhaben die systematische Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA-basierten COVID-Impfungen ermöglichen, da bisher keine umfassende qualitative und quantitative Untersuchung dieser Nebenwirkungen stattgefunden hat.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Bisher gibt es keine systematische qualitative und quantitative Erforschung der Nebenwirkungen von mRNA-basierten COVID-Impfungen.

Geplant ist

Es soll eine systematische Erforschung der Nebenwirkungen dieser Impfungen initiiert werden.

Beispiel: Forschungseinrichtungen könnten gezielt Projekte zur Untersuchung von Impfnebenwirkungen starten und dafür möglicherweise neue Fördermittel erhalten.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Forschung zu Impfnebenwirkungen wird nicht systematisch und umfassend gefördert.

Neu: Eine systematische Erforschung der Nebenwirkungen von mRNA-basierten COVID-Impfungen wird angestrebt.

In der Praxis: Forschungseinrichtungen könnten spezifische Studien zu Impfnebenwirkungen durchführen und dabei systematisch unterstützt werden.

Mögliche Folgen

  • Durch die systematische Erforschung könnten neue Erkenntnisse über die Häufigkeit und Art von Impfnebenwirkungen gewonnen werden.
  • Die Ergebnisse könnten die öffentliche Diskussion über die Sicherheit von mRNA-basierten COVID-Impfungen beeinflussen.

Zu beachten

  • Für die Durchführung der systematischen Forschung könnten zusätzliche finanzielle Mittel erforderlich sein.
  • Es könnte eine Herausforderung sein, die Forschungsergebnisse in der breiten Öffentlichkeit verständlich zu kommunizieren.

Offene Fragen

  • Wie sollen die Forschungsprojekte konkret finanziert werden?
  • Welche Institutionen werden für die Durchführung der Forschung verantwortlich sein?
  • Gibt es bereits bestehende Forschungsansätze, die integriert werden könnten?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Sicherheit von mRNA-basierten COVID-Impfungen und die Transparenz in der Impfstoffforschung betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie mögliche Nebenwirkungen erfasst und bewertet werden können, um die Impfstoffsicherheit zu gewährleisten.

Wer ist betroffen?

Bürger, die mRNA-basierte COVID-Impfungen erhalten haben.Forschungseinrichtungen, die sich mit der Untersuchung von Impfnebenwirkungen beschäftigen.