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Antrag

Entschließung in der Vancouver-Erklärung der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa zur internationalen Wissenschaftsdiplomatie umsetzen

Initiator: Fraktion DIE LINKE Eingereicht: 07.05.2026 BT-Drs. 21/5827
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion DIE LINKE hat einen Antrag eingebracht, der die Umsetzung der Entschließung zur internationalen Wissenschaftsdiplomatie aus der Vancouver-Erklärung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE fordert.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in der internationalen Wissenschafts- und Forschungsgemeinschaft tätig bist.
  • Ja, wenn du in einer Institution arbeitest, die sich mit der Umsetzung von Wissenschaftsdiplomatie befasst.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Regierungsstelle arbeitest, die an der internationalen Zusammenarbeit beteiligt ist.
  • Ja, wenn du in einer Organisation tätig bist, die sich mit globalen Herausforderungen wie Klimawandel oder Gesundheitsfragen befasst.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Förderung internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit interessiert.
  • Ja, wenn du die Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen unterstützt.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Antrag die Empfehlungen der OSZE zur Wissenschaftsdiplomatie in praktisches Regierungshandeln umsetzen. Dies soll die Bedeutung der Wissenschaftsdiplomatie für die Bewältigung globaler Herausforderungen, die Förderung des internationalen wissenschaftlichen Austauschs und die Unterstützung der Nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen stärken.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Die Empfehlungen der OSZE zur Wissenschaftsdiplomatie sind in Deutschland noch nicht umfassend umgesetzt.

Geplant ist

Der Antrag fordert die Umsetzung der Empfehlungen der OSZE zur Wissenschaftsdiplomatie in Deutschland.

Beispiel: Wissenschaftliche Kooperationen könnten verstärkt genutzt werden, um globale Herausforderungen wie den Klimawandel zu adressieren.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Wissenschaftsdiplomatie wird in Deutschland nicht systematisch als Instrument zur Bewältigung globaler Herausforderungen eingesetzt.

Neu: Die Umsetzung der OSZE-Empfehlungen würde die Wissenschaftsdiplomatie als festen Bestandteil der deutschen Außenpolitik etablieren.

In der Praxis: Internationale wissenschaftliche Kooperationen könnten gezielt zur Konfliktprävention und zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele eingesetzt werden.

Mögliche Folgen

  • Durch die stärkere Einbindung von Wissenschaft in die Außenpolitik könnten neue Kanäle für den internationalen Dialog entstehen.
  • Die Umsetzung könnte zusätzlichen Verwaltungsaufwand erfordern, um die internationalen Kooperationen zu koordinieren.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung der Wissenschaftsdiplomatie könnten zusätzliche Ressourcen und Finanzierung notwendig werden.
  • Die Koordination zwischen verschiedenen Ministerien und internationalen Partnern könnte komplex sein.

Offene Fragen

  • Wie sollen die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der Wissenschaftsdiplomatie ausgestaltet werden?
  • Welche finanziellen Mittel werden für die Umsetzung bereitgestellt?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Rolle der Wissenschaft in der internationalen Politik und ihre Bedeutung für die Lösung globaler Herausforderungen wie Klimawandel und Pandemien betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie Wissenschaftsdiplomatie zur Förderung des internationalen Friedens und zur Umsetzung der Nachhaltigen Entwicklungsziele beitragen kann.

Wer ist betroffen?

Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen, die sich international engagieren.Politische Entscheidungsträger und Institutionen, die an der Umsetzung der Wissenschaftsdiplomatie beteiligt sind.Gesellschaften, die von den Ergebnissen der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit profitieren könnten.