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Antrag

Ernährungssouveränität herstellen - Globale Hungerkrise bekämpfen in Zeiten wachsender Finanzierungslücken

Initiator: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Eingereicht: 19.05.2026 BT-Drs. 21/6010
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, Ernährungssouveränität herzustellen und die globale Hungerkrise in Zeiten wachsender Finanzierungslücken zu bekämpfen.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Region lebst, die von Hunger und Ernährungsunsicherheit betroffen ist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Organisation arbeitest, die sich mit der Bekämpfung von Hunger und Ernährungsunsicherheit befasst.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die globale Bekämpfung von Hunger und die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen interessieren.
  • Ja, wenn du die Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft und Ernährungssicherheit verfolgst.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Vorhaben das Recht auf Nahrung als Menschenrecht stärken und die steigende Zahl der hungernden Menschen insbesondere in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten bekämpfen. Es soll auf die Herausforderungen durch die Klimakrise, Kriege und wirtschaftliche Krisen reagieren und die Finanzierungslücken für Ernährungsprogramme schließen.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Die Finanzierung für Ernährungsprogramme ist durch Kürzungen in Geberländern stark eingeschränkt, was die Bekämpfung von Hunger erschwert.

Geplant ist

Es wird angestrebt, die Finanzierungslücken zu schließen und Ernährungssouveränität zu fördern, um die globale Hungerkrise zu bekämpfen.

Beispiel: Organisationen wie das WFP könnten durch verbesserte Finanzierung mehr Menschen erreichen und unterstützen.

Mögliche Folgen

  • Durch die Schließung von Finanzierungslücken könnten mehr Mittel für Ernährungsprogramme bereitgestellt werden, was die Unterstützung hungernder Menschen verbessert.
  • Die Förderung von Ernährungssouveränität könnte die Abhängigkeit von externen Nahrungsmittelhilfen verringern.

Zu beachten

  • Die Umsetzung erfordert erhebliche finanzielle Mittel, die von internationalen Gebern bereitgestellt werden müssen.
  • Die Herausforderungen durch die Klimakrise und deren Auswirkungen auf die Landwirtschaft müssen parallel adressiert werden.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die Finanzierungslücken geschlossen werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um Ernährungssouveränität zu fördern?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, da es die globale Ernährungssicherheit und die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen betrifft. Die öffentliche Debatte konzentriert sich auf die Notwendigkeit, Hunger zu bekämpfen und die Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft zu mindern.

Wer ist betroffen?

Menschen in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten, die unter Hunger und Ernährungsunsicherheit leiden.Internationale Organisationen wie das Welternährungsprogramm (WFP), die von Finanzierungslücken betroffen sind.