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Antrag

Fankultur schützen - Dialog statt Repression, Mitbestimmung statt Diskriminierung

Initiator: Fraktion DIE LINKE Eingereicht: 07.05.2026 BT-Drs. 21/5826
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion DIE LINKE hat einen Antrag eingebracht, um die Fankultur im deutschen Fußball zu schützen und den Dialog mit Fans zu fördern, anstatt auf Repression und Überwachung zu setzen.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du ein aktiver Fußballfan oder Mitglied einer Ultragruppierung bist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Sicherheitsbehörde arbeitest, die mit Fußballspielen befasst ist.
  • Ja, wenn du als politischer Entscheidungsträger mit Sicherheitsfragen im Sportbereich befasst bist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die demokratische Teilhabe und soziale Verantwortung im Sport interessiert.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll die Fankultur im deutschen Fußball geschützt und gefördert werden, indem ein Dialog zwischen Fans und Sicherheitsbehörden etabliert wird, anstatt auf Repression und Überwachung zu setzen.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Fußballfans, insbesondere Ultras, werden häufig als ordnungspolitisches Problem betrachtet und mit Repression und Überwachung konfrontiert.

Geplant ist

Ein stärkerer Dialog zwischen Fans und Sicherheitsbehörden soll gefördert werden, um die Verdienste der Fans um demokratische Partizipation und soziale Teilhabe anzuerkennen.

Beispiel: Statt verstärkter Polizeipräsenz bei Fußballspielen könnten vermehrt Dialogveranstaltungen zwischen Fans und Sicherheitsbehörden stattfinden.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Sicherheitsbehörden setzen bei Fußballspielen häufig auf Repression und Überwachung.

Neu: Ein Dialog zwischen Fans und Sicherheitsbehörden soll etabliert werden, um die Fans als Partner anzuerkennen.

In der Praxis: Fans könnten mehr Mitbestimmung und Anerkennung für ihr soziales Engagement erfahren.

Mögliche Folgen

  • Durch den verstärkten Dialog könnte das Vertrauen zwischen Fans und Sicherheitsbehörden gestärkt werden.
  • Die Anerkennung der sozialen Verdienste von Fans könnte deren Engagement weiter fördern.

Zu beachten

  • Die Umsetzung eines Dialogs erfordert möglicherweise neue Strukturen und Ressourcen bei den Sicherheitsbehörden.

Offene Fragen

  • Wie genau soll der Dialog zwischen Fans und Sicherheitsbehörden organisiert werden?
  • Welche Ressourcen werden für die Umsetzung benötigt?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, da es um die Balance zwischen Sicherheit und demokratischer Teilhabe im Sport geht.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie Fans als Partner in Sicherheitsfragen eingebunden werden können.

Wer ist betroffen?

FußballfansUltragruppenSicherheitsbehördenPolitische Entscheidungsträger