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Antrag

Fanrechte im Fußball stärken - Diskriminierung und Repression bekämpfen, demokratische Beteiligung fördern

Initiator: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Eingereicht: 24.02.2026 BT-Drs. 21/4293
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, die Rechte von Fußballfans zu stärken, Diskriminierung und Repression zu bekämpfen sowie die demokratische Beteiligung zu fördern.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du Fußballfan bist und regelmäßig Spiele besuchst.
  • Ja, wenn du in einem Fanprojekt oder einer Fankurve aktiv bist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einem Verein oder Verband im Fußball tätig bist.
  • Ja, wenn du bei einer Sicherheitsbehörde mit Fußballspielen befasst bist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Wahrung von Grundrechten und demokratischer Teilhabe im Sport interessiert.
  • Ja, wenn dir der gesellschaftliche Zusammenhalt durch Sport wichtig ist.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Vorhaben Diskriminierungen, Ungleichbehandlungen und restriktive Sicherheitsmaßnahmen im Profifußball bekämpfen, um die demokratische Teilhabe und Grundrechte von Fußballfans, insbesondere von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zu stärken.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Fußballfans sehen sich häufig mit Diskriminierung, restriktiven Sicherheitsmaßnahmen und mangelnder Mitbestimmung konfrontiert.

Geplant ist

Die Rechte der Fans sollen gestärkt, Diskriminierung und Repression bekämpft und die demokratische Beteiligung gefördert werden.

Beispiel: Fans könnten stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, und es könnte weniger pauschale Kollektivstrafen geben.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Entscheidungen über Sicherheitsmaßnahmen und Fanrechte werden oft ohne direkte Einbindung der Fans getroffen.

Neu: Ein stärkerer Dialog und ernsthafte Beteiligung der Fans bei Entscheidungen sollen gefördert werden.

In der Praxis: Fans könnten bei Sicherheitsentscheidungen und Regelungen mehr Mitspracherecht erhalten.

Mögliche Folgen

  • Durch die stärkere Einbindung von Fans in Entscheidungsprozesse könnten Konflikte zwischen Fans und Sicherheitsbehörden reduziert werden.
  • Die Förderung sozialpädagogischer Fanprojekte könnte die Prävention von Gewalt und Diskriminierung im Fußball unterstützen.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung könnten zusätzliche Ressourcen für die Förderung sozialpädagogischer Fanprojekte erforderlich sein.
  • Die Abwägung zwischen Sicherheitsmaßnahmen und der Wahrung von Fanrechten könnte zu Zielkonflikten führen.

Offene Fragen

  • Wie genau soll die stärkere Einbindung der Fans in Entscheidungsprozesse umgesetzt werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um Diskriminierung und Repression effektiv zu bekämpfen?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Balance zwischen Sicherheitsmaßnahmen und den Rechten von Fußballfans betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie demokratische Beteiligung und Grundrechte im Fußball gestärkt werden können.

Wer ist betroffen?

Fußballfans, insbesondere Jugendliche und junge ErwachseneVereine und Verbände im Amateur- und ProfifußballVerantwortliche in der Politik und bei Sicherheitsbehörden