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Phase 7

Gesetz über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2026 (Haushaltsgesetz 2026 - HG 2026)

Initiator: Bundesregierung (Bundesministerium der Finanzen) Eingereicht: 15.08.2025 BR-Drs. 350/25
Eingereicht
1. Lesung
Ausschuss
2./3. Lesung
Bundesrat
Vermittlungoptional
In Kraft
Aktueller Status:Inkrafttreten
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Bundesregierung hat das Gesetz über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2026 eingebracht. Der Plan umfasst Einnahmen und Ausgaben von 520,476 Milliarden Euro sowie spezielle Wirtschaftspläne für Sondervermögen wie die Bundeswehr, Infrastruktur und Klimaneutralität, den Klima- und Transformationsfonds und Aufbauhilfe.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Bundesbehörde oder einem Ministerium arbeitest, das von den Haushaltsmitteln abhängt.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du Steuerzahler bist, da die Haushaltsmittel auch durch Steuereinnahmen gedeckt werden.
  • Ja, wenn du in einem Bereich arbeitest, der von den Sondervermögen wie Infrastruktur oder Klimaneutralität profitiert.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Verteilung und Verwendung öffentlicher Gelder interessiert.
  • Ja, wenn du dir Gedanken über die Staatsverschuldung und deren Auswirkungen auf die Zukunft machst.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Bundeshaushaltsplan 2026 die finanziellen Mittel für verschiedene staatliche Aufgaben und Investitionen festlegen und die finanzielle Planung für das Jahr 2026 sichern.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Der aktuelle Bundeshaushaltsplan regelt die finanziellen Mittel für das laufende Jahr.

Geplant ist

Der Bundeshaushaltsplan 2026 legt die finanziellen Mittel für das Jahr 2026 fest, einschließlich der speziellen Wirtschaftspläne für verschiedene Sondervermögen.

Beispiel: Im Jahr 2026 könnten Projekte zur Klimaneutralität durch das entsprechende Sondervermögen finanziert werden.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Haushaltsplanung erfolgt jährlich und legt die finanziellen Rahmenbedingungen für das jeweilige Jahr fest.

Neu: Der Haushaltsplan 2026 würde spezifische Mittel für Sondervermögen wie die Bundeswehr und Klimaneutralität festlegen.

In der Praxis: Es würde klarer definiert, welche Bereiche durch Sondervermögen unterstützt werden und wie die finanziellen Mittel verteilt werden.

Mögliche Folgen

  • Durch die Festlegung der Haushaltsmittel könnten bestimmte staatliche Projekte und Investitionen gesichert werden.
  • Die Erhöhung der Nettokreditaufnahme könnte zu einer höheren Staatsverschuldung führen.

Zu beachten

  • Für die Finanzierung könnten zusätzliche Steuermittel erforderlich werden.
  • Die Erhöhung der Nettokreditaufnahme könnte langfristige Auswirkungen auf die Staatsverschuldung haben.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die Mittel auf die verschiedenen Sondervermögen verteilt werden?
  • Welche konkreten Projekte werden durch die Sondervermögen finanziert?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema wird diskutiert, weil es die Verteilung öffentlicher Gelder und die Staatsverschuldung betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte steht die Frage im Raum, wie finanzielle Mittel am effektivsten eingesetzt werden können, um gesellschaftliche Ziele zu erreichen.

Wer ist betroffen?

Bundesministerien und -behördenöffentliche Einrichtungen, die von den Sondervermögen profitierenSteuerzahler