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Phase 1

... Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßengesetzes

Initiator: Hessen Eingereicht: 06.03.2026 BR-Drs. 652/25(B)
Eingereicht
1. Lesung
Ausschuss
2./3. Lesung
Bundesrat
Vermittlungoptional
In Kraft
Aktueller Status:Eingereicht
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Der Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesfernstraßengesetzes wird von der Initiative Hessen eingebracht. Er zielt darauf ab, die Liste der priorisierten Bundesfernstraßenprojekte zu aktualisieren, um Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du regelmäßig Autobahnen und Bundesstraßen nutzt, die von den geplanten Bauprojekten betroffen sind.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Gemeinde lebst, die an einer der betroffenen Strecken liegt und mit Bauarbeiten und Umleitungen rechnen muss.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn du an einer effizienten Verkehrsinfrastruktur und der Beschleunigung von Bauprojekten interessiert bist.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Vorhaben die Anlage 1 zu § 17e Absatz 1 des Bundesfernstraßengesetzes aktualisieren, da wichtige Projekte, insbesondere Autobahnkreuze und Brücken, fehlen und zeitkritisch sind. Dies soll die Planungsbeschleunigung unterstützen, wie im Koalitionsvertrag vorgesehen.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Die aktuelle Liste der priorisierten Bundesfernstraßenprojekte ist veraltet und enthält nicht alle zeitkritischen Projekte.

Geplant ist

Die Liste soll aktualisiert werden, um neue Projekte aufzunehmen und fertiggestellte Projekte zu streichen, was die Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen soll.

Beispiel: Wenn du in Hessen lebst, könnten neue Bauprojekte auf Autobahnen und Brücken schneller beginnen, da sie nun priorisiert werden.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Planungs- und Genehmigungsverfahren für Bundesfernstraßenprojekte sind oft langwierig und bürokratisch.

Neu: Durch die Aktualisierung der Prioritätenliste sollen diese Verfahren beschleunigt und vereinfacht werden.

In der Praxis: Verkehrsprojekte könnten schneller umgesetzt werden, was zu weniger Verkehrsengpässen führen könnte.

Mögliche Folgen

  • Durch die Priorisierung könnten Bauprojekte schneller umgesetzt werden, was zu einer verbesserten Verkehrsinfrastruktur führt.
  • Die beschleunigte Umsetzung könnte zusätzlichen Verwaltungsaufwand für die beteiligten Behörden erfordern.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung der Projekte wären keine zusätzlichen Steuermittel erforderlich.
  • Es könnte zu vorübergehenden Verkehrsbeeinträchtigungen durch Bauarbeiten kommen.

Offene Fragen

  • Wie genau wird die Priorisierung der Projekte erfolgen?
  • Welche Kriterien werden für die Aufnahme neuer Projekte in die Liste angewendet?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Effizienz der Verkehrsinfrastruktur und die Geschwindigkeit von Bauvorhaben betrifft. Eine schnelle Umsetzung von Bauprojekten ist für viele Bürger und Unternehmen von Interesse.

Wer ist betroffen?

AutofahrerBauunternehmenKommunen entlang der betroffenen Strecken