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Phase 3

Gesetz zur flächendeckenden Absenkung der Energie- und Stromsteuersätze (Energie- und Stromsteuersenkungsgesetz)

Initiator: Fraktion der AfD Eingereicht: 09.06.2026 BR-Drs. 21/6332
Eingereicht
1. Lesung
Ausschuss
2./3. Lesung
Bundesrat
Vermittlungoptional
In Kraft
Aktueller Status:Ausschussberatung
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Der Gesetzentwurf zur flächendeckenden Absenkung der Energie- und Stromsteuersätze wurde von der Fraktion der AfD eingebracht.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du ein Unternehmen leitest, das Energie und Strom für betriebliche Zwecke nutzt.
  • Ja, wenn du als Verbraucher Energie und Strom für den privaten Gebrauch beziehst.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in der Energiebranche tätig bist und mit steuerlichen Regelungen befasst bist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die finanzielle Entlastung von Verbrauchern und Unternehmen durch niedrigere Steuern interessiert.
  • Ja, wenn du die Auswirkungen von Steuersenkungen auf die öffentlichen Finanzen beobachtest.

Ziel des Vorhabens

Hierzu liegen im verfügbaren Material keine Angaben vor.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Derzeit gelten höhere Regelsteuersätze für Energie- und Stromsteuern, die durch nachgelagerte Entlastungstatbestände administrativ aufwendig gemindert werden können.

Geplant ist

Die Steuersätze für Energie und Strom sollen auf das unionsrechtliche Mindestniveau abgesenkt werden, um Wirtschaft und Verbraucher spürbar zu entlasten.

Beispiel: Ein Unternehmen, das bisher hohe Energiesteuern zahlte und Entlastungen beantragen musste, würde künftig direkt von niedrigeren Steuersätzen profitieren.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Das bestehende System sieht höhere Steuersätze vor, die durch komplexe Entlastungsregelungen reduziert werden können.

Neu: Das neue System würde die Steuersätze auf das unionsrechtliche Mindestniveau absenken und die Notwendigkeit für nachgelagerte Entlastungen verringern.

In der Praxis: Unternehmen und Verbraucher müssten weniger administrative Schritte unternehmen, um von niedrigeren Steuern zu profitieren.

Mögliche Folgen

  • Durch die Absenkung der Steuersätze könnten Unternehmen und Verbraucher finanziell entlastet werden.
  • Die öffentlichen Einnahmen aus Energie- und Stromsteuern könnten sinken, was Auswirkungen auf den Haushalt haben könnte.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung wären Anpassungen der bestehenden Energiesteuergesetze und -verordnungen erforderlich.
  • Es könnte erforderlich sein, die Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen zu überwachen und gegebenenfalls zu kompensieren.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die entgangenen Steuereinnahmen kompensiert werden?
  • Welche Übergangsregelungen sind vorgesehen, um die Umstellung zu erleichtern?

Warum reden viele darüber?

  • Das Vorhaben ist relevant, weil es die finanzielle Belastung von Unternehmen und Verbrauchern durch Energiesteuern direkt beeinflusst.
  • Es gibt Diskussionen darüber, wie Steuersenkungen mit den Anforderungen an die öffentlichen Finanzen in Einklang gebracht werden können.

Wer ist betroffen?

Wirtschaftsunternehmen, die Energie und Strom für betriebliche Zwecke nutzen.Verbraucher, die Energie und Strom für den privaten Gebrauch verwenden.