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Antrag

Gute Arbeit auf dem Campus - Maßnahmenpaket für wissenschaftliche Karriereperspektiven vorlegen und Generationenwechsel als Reformchance nutzen

Initiator: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Eingereicht: 09.06.2026 BT-Drs. 21/6345
Aktueller Status:Noch nicht beraten
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Karriereperspektiven für Wissenschaftler*innen in Deutschland vorsieht.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du als Wissenschaftler*in an einer deutschen Hochschule arbeitest.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in der Verwaltung einer Hochschule tätig bist und mit Personalfragen befasst bist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Zukunftsfähigkeit des deutschen Wissenschaftssystems interessiert.
  • Ja, wenn du auf bessere Karriereperspektiven für junge Wissenschaftler*innen hoffst.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Vorhaben die Arbeitsbedingungen und Karriereperspektiven für Wissenschaftler*innen verbessern, um die Zukunft des Forschungsstandorts Deutschland zu sichern, die Qualität von Lehre und Bildung zu erhöhen und gerechte Chancen für alle Talente zu gewährleisten.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Wissenschaftler*innen sind oft in befristeten Beschäftigungsverhältnissen ohne klare Karriereperspektiven tätig.

Geplant ist

Ein Maßnahmenpaket soll die Arbeitsbedingungen und Karrierewege für Wissenschaftler*innen verbessern und unbefristete Stellen neben der Professur fördern.

Beispiel: Ein*e junge*r Wissenschaftler*in könnte nach der Promotion eine unbefristete Stelle mit klaren Karriereperspektiven erhalten.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Das Wissenschaftssystem in Deutschland setzt stark auf befristete Arbeitsverträge und bietet wenig Planungssicherheit.

Neu: Es sollen funktional differenzierte Personalstrukturen mit unbefristeten Stellen eingeführt werden.

In der Praxis: Wissenschaftler*innen könnten mehr Planungssicherheit und klare Karrierewege erhalten.

Mögliche Folgen

  • Durch die Einführung unbefristeter Stellen könnten Wissenschaftler*innen langfristig in Deutschland gehalten werden.
  • Die Planungssicherheit für Wissenschaftler*innen könnte zunehmen, was die Attraktivität des Standorts Deutschland erhöht.

Zu beachten

  • Die Umsetzung eines solchen Maßnahmenpakets erfordert die Zusammenarbeit von Bund und Ländern.
  • Es könnten zusätzliche finanzielle Mittel notwendig sein, um unbefristete Stellen zu schaffen.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die unbefristeten Stellen finanziert werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um die Karriereperspektiven zu verbessern?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema ist relevant, weil es die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Wissenschaftsstandorts betrifft.
  • Es wird diskutiert, wie die Arbeitsbedingungen und Karriereperspektiven im Wissenschaftsbereich verbessert werden können, um Talente zu halten und Innovation zu fördern.

Wer ist betroffen?

Wissenschaftler*innen an deutschen HochschulenHochschulen und ForschungseinrichtungenBundesregierung und Länderregierungen