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Antrag

Konsequenzen aus dem Gerichtsurteil zur Correctiv-Berichterstattung ziehen - Förderung einstellen und Falschbehauptungen entgegenwirken

Initiator: Fraktion der AfD Eingereicht: 21.04.2026 BT-Drs. 21/5488
Aktueller Status:Abgelehnt
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion der AfD hat einen Antrag eingebracht, der fordert, die Förderung der Correctiv gGmbH aus Bundesmitteln einzustellen und Maßnahmen zu ergreifen, um Falschbehauptungen entgegenzuwirken.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du bei Correctiv arbeitest oder von deren Projekten profitierst.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer bundeseigenen oder geförderten Einrichtung tätig bist, die mit Correctiv kooperiert.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Förderung von Medienprojekten durch den Bund interessiert.
  • Ja, wenn dir die Verbreitung von korrekten Informationen in der Öffentlichkeit wichtig ist.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Antrag Konsequenzen aus einem Gerichtsurteil ziehen, das Correctiv bestimmte Aussagen untersagt hat. Ziel ist es, die Verbreitung von Falschinformationen durch bundeseigene oder geförderte Einrichtungen zu verhindern.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Correctiv erhält Bundesförderung und ist an Projekten beteiligt, die aus Bundesmitteln finanziert werden.

Geplant ist

Die Bundesförderung für Correctiv soll eingestellt werden, und es soll geprüft werden, ob bundeseigene Einrichtungen Falschinformationen verbreitet haben.

Beispiel: Correctiv könnte künftig keine finanziellen Mittel mehr von der Bundeszentrale für politische Bildung erhalten.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Correctiv wird aus Bundesmitteln gefördert und ist an verschiedenen Projekten beteiligt.

Neu: Die Förderung von Correctiv durch Bundesmittel soll eingestellt werden, und es sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die Verbreitung von Falschinformationen zu verhindern.

In der Praxis: Correctiv müsste sich alternative Finanzierungsquellen suchen, und bundeseigene Einrichtungen müssten ihre Inhalte auf Falschinformationen überprüfen.

Mögliche Folgen

  • Durch die Einstellung der Förderung könnte Correctiv finanzielle Einbußen erleiden.
  • Bundeseigene Einrichtungen könnten zusätzlichen Aufwand betreiben müssen, um Inhalte auf Falschinformationen zu überprüfen.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung wäre eine genaue Überprüfung erforderlich, welche Inhalte als Falschinformationen gelten.
  • Es könnte zu Diskussionen über die Unabhängigkeit von Medienprojekten kommen, die Bundesmittel erhalten.

Offene Fragen

  • Wie wird die Überprüfung von Inhalten auf Falschinformationen konkret umgesetzt?
  • Welche Kriterien werden angewendet, um die Einstellung der Förderung zu rechtfertigen?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, da es die Förderung von Medienprojekten durch den Bund und die Verbreitung von korrekten Informationen in der Öffentlichkeit betrifft.
  • Es gibt Diskussionen darüber, wie staatliche Mittel zur Förderung von Medienprojekten eingesetzt werden sollten und welche Verantwortung Medien bei der Verbreitung von Informationen tragen.

Wer ist betroffen?

Correctiv gGmbHBundeseigene oder geförderte Einrichtungen, die mit Correctiv zusammenarbeiten