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Antrag

Lebensmittelverschwendung sinnvoll reduzieren

Initiator: Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Eingereicht: 27.04.2026 BT-Drs. 21/5603
Aktueller Status:Beschlussempfehlung liegt vor
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion der AfD hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, die Lebensmittelverschwendung in Deutschland zu reduzieren. Der Antrag schlägt vor, die Ernährungsbildung zu stärken, Haftungsrisiken bei Lebensmittelspenden zu minimieren und Steuervorteile für den Lebensmitteleinzelhandel und karitative Einrichtungen zu schaffen.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du im Lebensmitteleinzelhandel arbeitest und von Steuervorteilen profitieren könntest.
  • Ja, wenn du in einer karitativen Einrichtung tätig bist und Lebensmittelspenden erhältst.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du Verbraucher bist und von erhöhter Ernährungsbildung profitieren könntest.
  • Ja, wenn du in der Lebensmittelproduktion oder Gastronomie tätig bist und von neuen Regelungen betroffen sein könntest.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung interessiert.
  • Ja, wenn du dich für nachhaltige Konsumpraktiken einsetzt.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll das Problem der Lebensmittelverschwendung durch praxisgerechte Maßnahmen und ohne staatliche Bevormundung gelöst werden. Die Bundesregierung soll dazu beitragen, die EU-Ziele zur Reduktion von Lebensmittelabfällen zu erreichen.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Lebensmittelverschwendung wird durch bestehende bürokratische Auflagen und Rechtsunsicherheiten begünstigt.

Geplant ist

Der Antrag schlägt vor, die Ernährungsbildung zu stärken, Haftungsrisiken bei Lebensmittelspenden zu minimieren und Steuervorteile für den Lebensmitteleinzelhandel und karitative Einrichtungen zu schaffen.

Beispiel: Ein Supermarkt könnte überschüssige Lebensmittel einfacher spenden, ohne steuerliche Nachteile befürchten zu müssen.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Es gibt bürokratische Hürden und steuerliche Unsicherheiten, die Lebensmittelspenden unattraktiv machen.

Neu: Der Antrag sieht vor, diese Hürden zu reduzieren und steuerliche Anreize zu schaffen.

In der Praxis: Lebensmittelspenden könnten zunehmen, da rechtliche und finanzielle Barrieren abgebaut würden.

Mögliche Folgen

  • Durch die Reduzierung von Haftungsrisiken könnten mehr Lebensmittel gespendet werden.
  • Steuervorteile könnten den Lebensmitteleinzelhandel dazu motivieren, weniger Lebensmittel zu verschwenden.

Zu beachten

  • Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen könnte zusätzlichen Verwaltungsaufwand erfordern.
  • Es besteht die Herausforderung, die steuerlichen Anreize effektiv zu gestalten, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die steuerlichen Anreize ausgestaltet werden?
  • Welche Maßnahmen zur Stärkung der Ernährungsbildung sind konkret geplant?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, da es um die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Erfüllung von EU-Vorgaben geht.
  • Die Diskussion umfasst die Balance zwischen freiwilligen Maßnahmen und staatlichen Eingriffen zur Erreichung der Ziele.

Wer ist betroffen?

Lebensmitteleinzelhandelkaritative EinrichtungenVerbraucher