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Antrag

Technologische Souveränität durch deutsches Fachwissen sichern - Staatliche Koordination für ein europäisches KI-Kooperationsprojekt nach Vorbild von Airbus starten

Initiator: Fraktion der AfD Eingereicht: 19.03.2026 BT-Drs. 21/4833
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion der AfD schlägt vor, ein europäisches Kooperationsprojekt für Künstliche Intelligenz nach dem Vorbild von Airbus zu starten, um die technologische Souveränität Europas zu sichern.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in der Forschung und Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz tätig bist.
  • Ja, wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das in der Technologiebranche aktiv ist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer politischen Institution arbeitest, die sich mit europäischer Technologiepolitik befasst.
  • Ja, wenn du in der Verwaltung tätig bist und mit der Vergabe von F&E-Mitteln befasst bist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die technologische Unabhängigkeit Europas interessiert.
  • Ja, wenn du die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas im globalen Kontext wichtig findest.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll die technologische Souveränität Europas durch die Sicherung und Nutzung deutschen Fachwissens gestärkt werden. Ziel ist es, europäische Akteure im globalen Wettbewerb um Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Halbleiter und Cloud-Infrastrukturen zu unterstützen und die Innovationskraft Europas zu erhöhen.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Europa hat zahlreiche strukturelle Hindernisse wie fragmentierte Förderlandschaften und hohe bürokratische Hürden, die die technologische Entwicklung hemmen.

Geplant ist

Ein europäisches Kooperationsprojekt für KI soll unter deutscher Führung gestartet werden, um diese Hindernisse zu überwinden und eine koordinierte Plattform zu schaffen.

Beispiel: Ein Forscher in Deutschland könnte künftig einfacher auf europäische Fördermittel zugreifen, um an einem gemeinsamen KI-Projekt zu arbeiten.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Forschung und Entwicklung in Europa sind oft durch nationale Interessen und bürokratische Hürden fragmentiert.

Neu: Das Vorhaben würde eine zentral koordinierte europäische Plattform schaffen, die den Zugang zu Fördermitteln und die Zusammenarbeit erleichtert.

In der Praxis: Forschungseinrichtungen könnten effizienter zusammenarbeiten und schneller auf Fördermittel zugreifen, um gemeinsame Projekte zu realisieren.

Mögliche Folgen

  • Durch die Schaffung einer zentralen Plattform könnte die Zusammenarbeit zwischen europäischen Forschungseinrichtungen gestärkt werden.
  • Die Koordination könnte zu einer effizienteren Nutzung von Fördermitteln führen.

Zu beachten

  • Die Umsetzung eines solchen Projekts würde eine erhebliche Koordination zwischen den europäischen Mitgliedstaaten erfordern.
  • Es könnten zusätzliche administrative Strukturen notwendig werden, um die Plattform zu verwalten.

Offene Fragen

  • Wie genau soll die staatliche Koordination des Projekts organisiert werden?
  • Welche konkreten Finanzierungsmechanismen sind für das Projekt vorgesehen?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, da es die technologische Unabhängigkeit Europas und die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie Europa im Bereich der Künstlichen Intelligenz und anderer Schlüsseltechnologien eigenständiger agieren kann.

Wer ist betroffen?

Wissenschaftler und Forscher in Deutschland und EuropaUnternehmen in der TechnologiebranchePolitische Institutionen auf europäischer Ebene