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Antrag

Weiterbildung stärken - Beschäftigungsfähigkeit sichern und Qualifizierung im Strukturwandel erleichtern

Initiator: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Eingereicht: 21.04.2026 BT-Drs. 21/5518
Aktueller Status:Überwiesen
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Der Antrag wurde von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingebracht.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Branche arbeitest, die von Digitalisierung und technologischen Innovationen betroffen ist.
  • Ja, wenn du deine beruflichen Fähigkeiten weiterentwickeln möchtest.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du ein Unternehmen leitest, das Schwierigkeiten hat, qualifizierte Fachkräfte zu finden.
  • Ja, wenn du in der Personalentwicklung tätig bist und Weiterbildungsprogramme organisierst.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Auswirkungen des Strukturwandels auf den Arbeitsmarkt interessieren.
  • Ja, wenn dir die Förderung von lebenslangem Lernen wichtig ist.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll die Weiterbildung gestärkt werden, um die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern und die Qualifizierung im Strukturwandel zu erleichtern. Dies soll helfen, den Herausforderungen der Digitalisierung, technologischen Innovationen und demografischen Veränderungen zu begegnen.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Derzeit stagniert die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland und liegt unter dem EU-Durchschnitt.

Geplant ist

Die Weiterbildungsbeteiligung soll auf 65 Prozent erhöht werden, um die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Beispiel: Ein Beschäftigter in der Industrie könnte durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen seine digitalen Kompetenzen verbessern und so seine Arbeitsplatzsicherheit erhöhen.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Weiterbildung wird oft als punktuelle Maßnahme betrachtet und nicht als integraler Bestandteil der Erwerbsbiografie.

Neu: Weiterbildung soll als durchgehender Bestandteil der Bildungs- und Erwerbsbiografie etabliert werden.

In der Praxis: Beschäftigte könnten kontinuierlich ihre Fähigkeiten weiterentwickeln, anstatt nur in bestimmten Phasen ihres Berufslebens.

Mögliche Folgen

  • Durch verstärkte Weiterbildung könnten Unternehmen ihre Innovationsfähigkeit erhöhen.
  • Die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern könnte durch kontinuierliche Qualifizierung gesichert werden.

Zu beachten

  • Für die Umsetzung der Weiterbildungsmaßnahmen könnten zusätzliche finanzielle Mittel erforderlich sein.
  • Es könnte ein organisatorischer Aufwand entstehen, um die Weiterbildungsangebote flächendeckend zugänglich zu machen.

Offene Fragen

  • Wie sollen die Weiterbildungsmaßnahmen konkret finanziert werden?
  • Welche Maßnahmen sind geplant, um die Weiterbildungsbeteiligung auf 65 Prozent zu erhöhen?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Anpassung der Arbeitskräfte an den digitalen und technologischen Wandel betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie Weiterbildung zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit und zur Unterstützung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit beitragen kann.

Wer ist betroffen?

Beschäftigte in verschiedenen BranchenUnternehmen, insbesondere in Industrie und HandelKleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe
Weiterbildung stärken - Beschäftigungsfähigkeit sichern und Qualifizierung im Strukturwandel erleichtern — RegierungsRadar | CoreNoda