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Antrag

Wieder in die Kernkraft einsteigen und strategische Fehler korrigieren

Initiator: Ausschuss für Wirtschaft und Energie Eingereicht: 11.05.2026 BT-Drs. 21/5892
Aktueller Status:Beschlussempfehlung liegt vor
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion der AfD hat einen Antrag eingebracht, um den Wiedereinstieg in die Kernkraft in Deutschland zu prüfen und strategische Fehler zu korrigieren. Der Antrag wurde jedoch von den Fraktionen CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke abgelehnt.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einem Energieversorgungsunternehmen arbeitest, das Kernkraftwerke betreibt oder betreiben könnte.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Behörde arbeitest, die für die Genehmigung und Überwachung von Kernkraftwerken zuständig ist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn du dich für die Energiepolitik und die Nutzung von Kernenergie in Deutschland interessierst.
  • Ja, wenn du Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Umweltauswirkungen von Kernkraftwerken hast.
  • Ja, wenn du dich für die wirtschaftlichen Auswirkungen und die Energiepreise in Deutschland interessierst.

Ziel des Vorhabens

Keine Angaben im Material.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Deutschland hat sich aus der Kernkraft zurückgezogen und der Rückbau der Kernkraftwerke ist weit fortgeschritten.

Geplant ist

Der Antrag der AfD sieht vor, den Rückbau zu stoppen, die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Kernkraftwerke zu prüfen und neue Reaktortypen zu entwickeln.

Beispiel: Wenn der Antrag angenommen würde, könnten stillgelegte Kernkraftwerke wieder in Betrieb genommen werden, und es könnten neue Reaktortypen wie SMR entwickelt werden.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Derzeit ist der Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland im Gange, und die Energieversorgung basiert zunehmend auf erneuerbaren Energien.

Neu: Der Antrag fordert die Schaffung rechtlicher Voraussetzungen für die Nutzung von Kernkraft und den Stopp des Rückbaus.

In der Praxis: Es könnten neue Genehmigungsverfahren für die Wiederinbetriebnahme von Kernkraftwerken eingeführt werden.

Mögliche Folgen

  • Durch die Wiederaufnahme der Kernkraft könnte es zu einer Veränderung der Energieversorgungsstruktur in Deutschland kommen.
  • Es könnten neue Abhängigkeiten von Uranimporten entstehen.

Zu beachten

  • Der Rückbau der Kernkraftwerke ist bereits weit fortgeschritten, was eine Wiederinbetriebnahme technisch und ökonomisch anspruchsvoll machen würde.
  • Die Sicherheitsrisiken der Kernenergie müssen berücksichtigt werden.

Offene Fragen

  • Wie hoch wären die Kosten für die Wiederinbetriebnahme und den Bau neuer Kernkraftwerke?
  • Welche rechtlichen und genehmigungsrechtlichen Änderungen wären erforderlich, um die Kernkraft wieder zu nutzen?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die zukünftige Energiepolitik Deutschlands und die Nutzung von Kernenergie betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren lässt und welche Rolle Kernenergie dabei spielen könnte.

Wer ist betroffen?

Energieversorgungsunternehmen, die Kernkraftwerke betreiben oder betreiben könnten.Mitarbeiter in der Kernenergiebranche.Behörden, die für die Genehmigung und Überwachung von Kernkraftwerken zuständig sind.