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Antrag

Wirtschaft 2045 - GreenTech als Wachstumstreiber nutzen, Technologiesouveränität stärken

Initiator: Ausschuss für Wirtschaft und Energie Eingereicht: 27.05.2026 BT-Drs. 21/6143
Aktueller Status:Beschlussempfehlung liegt vor
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, die GreenTech-Branche als Wachstumsmotor zu nutzen und die Technologiesouveränität zu stärken.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einem Unternehmen der GreenTech-Branche arbeitest.
  • Ja, wenn du in der Solarindustrie tätig bist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einem kleinen oder mittleren Unternehmen arbeitest, das von der ökologischen Transformation betroffen ist.
  • Ja, wenn du in der Bundesregierung oder in einer Behörde tätig bist, die mit der Umsetzung von Energie- und Wirtschaftspolitik befasst ist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Entwicklung der GreenTech-Branche als Teil der deutschen Wirtschaft interessiert.
  • Ja, wenn du dir Gedanken über die Abhängigkeit von internationalen Technologien machst.
  • Ja, wenn dich die Rolle der EU bei der Regulierung und Wirtschaftssicherheit interessiert.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll die GreenTech-Branche als Wachstumsmotor begriffen und prioritär unterstützt werden, um den Anteil an der deutschen Bruttowertschöpfung bis 2045 auf ca. 20 Prozent zu steigern.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Der Anteil der GreenTech-Branche an der deutschen Bruttowertschöpfung liegt bei 9 Prozent.

Geplant ist

Der Anteil soll bis 2045 auf ca. 20 Prozent steigen, unterstützt durch verlässliche Rahmenbedingungen.

Beispiel: Ein Unternehmen in der GreenTech-Branche könnte durch verbesserte Standortbedingungen und wettbewerbsfähige Energiepreise wachsen.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die GreenTech-Branche wird bereits durch staatliche Fördermittel unterstützt.

Neu: Die Bundesregierung soll die Standortbedingungen für GreenTech-Produktionen verbessern und die europäische Forschungs- und Innovationsförderung gezielt stärken.

In der Praxis: Unternehmen könnten von effizienteren Genehmigungs- und Planungsverfahren profitieren.

Mögliche Folgen

  • Durch die Förderung der GreenTech-Branche könnte der Anteil an der Bruttowertschöpfung in Deutschland steigen.
  • Die Abhängigkeit von einzelnen Drittstaaten in der Solarindustrie könnte reduziert werden.

Zu beachten

  • Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen könnte zusätzlichen Verwaltungsaufwand erfordern.
  • Es könnten Zielkonflikte zwischen der Förderung von GreenTech und internationalen Handelsbeziehungen entstehen.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die Rahmenbedingungen für die GreenTech-Branche verbessert werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um den Zugang von GreenTech-Unternehmen zum Kapitalmarkt zu erleichtern?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es um die Nutzung der GreenTech-Branche als Wachstumsmotor und die Stärkung der Technologiesouveränität geht.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie die Abhängigkeit von internationalen Technologien verringert und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gestärkt werden kann.

Wer ist betroffen?

Unternehmen in der GreenTech-Branchedie Solarindustriekleine und mittlere Unternehmen (KMU)Startupsdie Bundesregierung