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Antrag

Wirtschaft 2045 - Innovationen stärken, Zukunftstechnologien fördern, fairen Wettbewerb sichern

Initiator: Ausschuss für Wirtschaft und Energie Eingereicht: 12.02.2026 BT-Drs. 21/4113
Aktueller Status:Abgelehnt
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der Maßnahmen zur Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland, zur Förderung von Zukunftstechnologien und zur Sicherung eines fairen Wettbewerbs vorschlägt.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einem Unternehmen arbeitest, das von Innovationsförderung profitieren könnte.
  • Ja, wenn du im Mittelstand oder Handwerk tätig bist und von speziellen Fördermaßnahmen betroffen wärst.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in der öffentlichen Verwaltung arbeitest und von Digitalisierungsschüben betroffen sein könntest.
  • Ja, wenn du in der Industrie tätig bist und die Elektrifizierung und Wasserstoffwirtschaft beschleunigt wird.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Entwicklung und Förderung von Zukunftstechnologien interessiert.
  • Ja, wenn dir der faire Wettbewerb auf dem europäischen Binnenmarkt wichtig ist.
  • Ja, wenn du die Transformation zu einer nachhaltigeren Wirtschaft befürwortest.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Antrag dazu beitragen, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu verbessern, indem er auf Innovation, nachhaltige Industriepolitik und fairen Wettbewerb abzielt.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Die Innovationsförderung und Industriepolitik in Deutschland sind derzeit durch bestehende Programme und Strategien geregelt, die teilweise als unzureichend angesehen werden.

Geplant ist

Der Antrag sieht vor, durch ein Sondervermögen zusätzliche Investitionen zu ermöglichen, die Elektrifizierung und die Wasserstoffwirtschaft zu beschleunigen sowie grüne Leitmärkte zu etablieren.

Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen könnte künftig leichter auf Fördermittel zugreifen, um in grüne Technologien zu investieren.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Industriepolitik in Deutschland basiert auf bestehenden Strategien, die nicht explizit auf die Förderung von Zukunftstechnologien und grünen Märkten ausgerichtet sind.

Neu: Der Antrag schlägt eine Neuausrichtung der Industriepolitik vor, die gezielt grüne Technologien und Märkte fördert.

In der Praxis: Unternehmen könnten verstärkt Anreize erhalten, in nachhaltige Technologien zu investieren.

Mögliche Folgen

  • Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen könnte die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem globalen Markt gestärkt werden.
  • Die Förderung von grünen Technologien könnte zu einer Verringerung der CO2-Emissionen in der Industrie führen.

Zu beachten

  • Die Umsetzung der Maßnahmen würde erhebliche Investitionen erfordern, deren Finanzierung nicht im Detail geklärt ist.
  • Die vorgeschlagenen Maßnahmen könnten zu einem erhöhten Verwaltungsaufwand führen, um die Förderprogramme zu verwalten.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die 25 Milliarden Euro für Modernisierungsinstrumente aufgebracht werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um die Bürokratie abzubauen, ohne Schutzstandards zu schwächen?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Förderung von nachhaltigen Technologien betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird diskutiert, wie wirtschaftliche Innovation und Umweltschutz miteinander in Einklang gebracht werden können.

Wer ist betroffen?

Unternehmen in Deutschland, die von neuen Innovations- und Industriepolitiken profitieren könnten.Mittelstand und Handwerk, die durch gezielte Fördermaßnahmen gestärkt werden sollen.Öffentliche Verwaltungen, die durch Digitalisierungsschübe effizienter werden könnten.