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Phase 1

Gesetz über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2025 (Haushaltsgesetz 2025 - HG 2025)

Initiator: Bundesregierung (Bundesministerium der Finanzen) Eingereicht: 16.08.2024 BR-Drs. 350/24
Eingereicht
1. Lesung
Ausschuss
2./3. Lesung
Bundesrat
Vermittlungoptional
In Kraft
Aktueller Status:Eingereicht
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Bundesregierung bringt den Entwurf des Haushaltsgesetzes 2025 ein, das den Bundeshaushaltsplan für das Jahr 2025 festlegt. Der Plan umfasst Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 488,609 Milliarden Euro mit Schwerpunkten auf innerer und äußerer Sicherheit, Infrastruktur sowie Bildung, Forschung und Innovation.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du in einer Bundesbehörde arbeitest, die von den Haushaltsmitteln betroffen ist.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in einem Unternehmen tätig bist, das Aufträge von der Bundesregierung erhält.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die staatliche Finanzierung von Bildung und Forschung interessiert.
  • Ja, wenn du Wert auf die innere und äußere Sicherheit legst.
  • Ja, wenn du die Entwicklung der staatlichen Infrastruktur verfolgst.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Bundeshaushaltsplan 2025 die Kernaufgaben des Staates priorisieren, insbesondere in den Bereichen innere und äußere Sicherheit, leistungsfähige Infrastruktur sowie die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Der aktuelle Bundeshaushaltsplan basiert auf den vorherigen Haushaltsvorgaben und Schwerpunkten.

Geplant ist

Der Bundeshaushaltsplan 2025 soll Einnahmen und Ausgaben von 488,609 Milliarden Euro umfassen, mit einem besonderen Fokus auf Sicherheit, Infrastruktur sowie Bildung und Forschung.

Beispiel: Ein Teil der Mittel wird für den Klima- und Transformationsfonds sowie für die Bundeswehr bereitgestellt, um spezifische Projekte in diesen Bereichen zu finanzieren.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Haushaltsmittel wurden nach den Vorgaben des vorherigen Haushaltsjahres verteilt.

Neu: Der neue Haushaltsplan legt spezifische Prioritäten auf Sicherheit, Infrastruktur und Bildung, mit festgelegten Sondervermögen für Bundeswehr und Klimafonds.

In der Praxis: Einrichtungen in den Bereichen Sicherheit und Bildung könnten mehr finanzielle Unterstützung erhalten, während neue Projekte im Rahmen des Klimafonds initiiert werden.

Mögliche Folgen

  • Durch die Priorisierung könnten Einrichtungen der inneren und äußeren Sicherheit sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen von erhöhten Mitteln profitieren.
  • Für die Finanzierung könnten zusätzliche Kredite in Höhe von bis zu 51,298 Milliarden Euro aufgenommen werden.

Zu beachten

  • Für die geplanten Ausgaben ist eine Nettokreditaufnahme vorgesehen, die zur Verschuldung des Bundes beitragen könnte.
  • Die Umsetzung des Haushaltsplans erfordert eine genaue Verwaltung der Sondervermögen und der vorgesehenen Kreditermächtigungen.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die zusätzlichen Mittel für Bildung und Forschung verteilt werden?
  • Welche spezifischen Projekte werden durch den Klima- und Transformationsfonds finanziert?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die finanzielle Planung der Bundesregierung für das Jahr 2025 betrifft und wesentliche Bereiche wie Sicherheit, Bildung und Klimaschutz priorisiert.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie die geplanten Ausgaben die wirtschaftliche Stabilität und die Erreichung der Klimaziele beeinflussen könnten.

Wer ist betroffen?

Bundesministerien und -behördenInstitutionen im Bereich Bildung, Forschung und InnovationEinrichtungen der inneren und äußeren Sicherheit