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Phase 1

Gesetz zur Streichung der automatischen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung

Initiator: Fraktion der AfD Eingereicht: 14.11.2024 BT-Drs. 20/13808
Eingereicht
1. Lesung
Ausschuss
2./3. Lesung
Bundesrat
Vermittlungoptional
In Kraft
Aktueller Status:Eingereicht
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Der Gesetzentwurf zur Streichung der automatischen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung wurde von der Fraktion der AfD eingebracht.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du Abgeordneter im Bundestag bist, da deine Entschädigung nicht mehr automatisch angepasst würde.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du im Bereich der parlamentarischen Verwaltung tätig bist, da sich die Verfahren zur Anpassung der Entschädigung ändern würden.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die Transparenz und öffentliche Kontrolle von Politikergehältern interessiert.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll die Anpassung der Abgeordnetenentschädigung nicht mehr automatisch erfolgen, sondern durch ein jährliches Gesetzgebungsverfahren, das die Beteiligung der Bürger und die öffentliche Kontrolle sicherstellt.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Die Abgeordnetenentschädigung wird automatisch auf Grundlage des Nominallohnindexes angepasst.

Geplant ist

Die automatische Anpassung der Abgeordnetenentschädigung wird gestrichen, stattdessen ist eine jährliche Bestätigung der Anpassung durch ein Gesetzgebungsverfahren erforderlich.

Beispiel: Künftig müsste der Bundestag jährlich über die Anpassung der Abgeordnetenentschädigung debattieren und entscheiden.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Die Anpassung der Abgeordnetenentschädigung erfolgt automatisch ohne gesondertes Gesetzgebungsverfahren.

Neu: Für jede Anpassung der Abgeordnetenentschädigung ist ein ordentliches Gesetzgebungsverfahren erforderlich.

In der Praxis: Die Anpassung der Entschädigung würde stärker in den öffentlichen Fokus rücken und könnte mehr öffentliche Debatten auslösen.

Mögliche Folgen

  • Durch die Notwendigkeit eines Gesetzgebungsverfahrens könnte die Anpassung der Abgeordnetenentschädigung verzögert werden.
  • Die öffentliche Kontrolle und Transparenz bei der Anpassung der Abgeordnetenentschädigung könnte durch das Gesetzgebungsverfahren erhöht werden.

Zu beachten

  • Das Gesetzgebungsverfahren könnte zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursachen.

Offene Fragen

  • Wie genau soll die Beteiligung der Bürger im Gesetzgebungsverfahren sichergestellt werden?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die Transparenz und öffentliche Kontrolle der Entschädigungen von Abgeordneten betrifft.

Wer ist betroffen?

Abgeordnete des Bundestages