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Antrag

Rückbau der EU-Klimapolitik stoppen - Deutschlands Klimaschutzlücke jetzt schließen

Initiator: Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit Eingereicht: 23.03.2026 BT-Drs. 21/4890
Aktueller Status:Beschlussempfehlung liegt vor
Drucksache (PDF)

Worum geht es?

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, den Rückbau der EU-Klimapolitik zu stoppen und Deutschlands Klimaschutzlücke zu schließen.

Betrifft dich das?

Direkt betroffen

  • Ja, wenn du ein Haushalt mit geringem oder mittlerem Einkommen bist und von Förderprogrammen profitieren könntest.
  • Ja, wenn du Mieter bist und von energetischen Sanierungen betroffen sein könntest.
  • Ja, wenn du ein Unternehmen bist, das in erneuerbare Energien investieren möchte.

Indirekt betroffen

  • Ja, wenn du in der Industrie arbeitest und von neuen Rahmenbedingungen für Klimaneutralität betroffen sein könntest.
  • Ja, wenn du in der Verwaltung arbeitest und mit der Umsetzung von Förderprogrammen befasst bist.

Gesellschaftliches Interesse

  • Ja, wenn dich die langfristige Erreichung der Klimaziele und die soziale Gerechtigkeit im Klimaschutz interessieren.
  • Ja, wenn du die Auswirkungen der Klimapolitik auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft verfolgst.

Ziel des Vorhabens

Laut den Initiatoren soll der Antrag verhindern, dass die EU-Klimapolitik abgeschwächt wird, und Maßnahmen einführen, um die Klimaziele Deutschlands zu erreichen und soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten.

Was ändert sich konkret?

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Es gibt bestehende Förderprogramme für energetische Sanierungen und Klimaschutzmaßnahmen, die jedoch als unzureichend angesehen werden.

Geplant ist

Die Anträge fordern sozial gestaffelte Förderprogramme und eine gerechtere Verteilung der Kosten von energetischen Sanierungen.

Beispiel: Ein Haushalt mit geringem Einkommen könnte durch ein neues Förderprogramm Unterstützung für den Kauf eines verbrauchsarmen E-Autos erhalten.

Was ändert sich?

Aktuelle Situation

Der Emissionshandel ETS2 ist verschoben und es gibt Unsicherheiten über die zukünftige CO2-Bepreisung.

Geplant ist

Die Anträge fordern eine ambitionierte Umsetzung des ETS2 und klare CO2-Preise, um Planungssicherheit zu gewährleisten.

Beispiel: Unternehmen könnten sich auf einen stabilen CO2-Preis einstellen, der Investitionen in klimafreundliche Technologien erleichtert.

Auswirkungen auf bestehende Abläufe

Bisher: Der ETS2 ist verschoben und es gibt keine klaren Vorgaben zur CO2-Bepreisung.

Neu: Die Anträge fordern die Einführung eines planbaren nationalen CO2-Mindestpreises und die Integration des ETS2 in bestehende Gesetze.

In der Praxis: Unternehmen hätten mehr Planungssicherheit bei ihren Investitionen in klimafreundliche Technologien.

Bisher: Förderprogramme sind oft nicht zielgenau und erreichen nicht alle bedürftigen Haushalte.

Neu: Die Anträge schlagen sozial gestaffelte Förderprogramme vor, die gezielt Haushalte mit geringem Einkommen unterstützen.

In der Praxis: Haushalte mit geringem Einkommen könnten leichter Zugang zu Fördermitteln für klimafreundliche Investitionen erhalten.

Mögliche Folgen

  • Durch die Einführung eines planbaren CO2-Mindestpreises könnte die Investitionssicherheit für Unternehmen verbessert werden.
  • Sozial gestaffelte Förderprogramme könnten die finanzielle Belastung für einkommensschwache Haushalte verringern.
  • Die Umsetzung der Anträge könnte zusätzlichen Verwaltungsaufwand erfordern.

Zu beachten

  • Für die Finanzierung der vorgeschlagenen Maßnahmen könnten zusätzliche Steuermittel erforderlich werden.
  • Die Einführung neuer Förderprogramme könnte einen erhöhten Verwaltungsaufwand mit sich bringen.

Offene Fragen

  • Wie genau sollen die sozial gestaffelten Förderprogramme finanziert werden?
  • Welche konkreten Maßnahmen sind geplant, um die Planungssicherheit für Unternehmen zu gewährleisten?

Warum reden viele darüber?

  • Das Thema erhält Aufmerksamkeit, weil es die zukünftige Ausrichtung der deutschen und europäischen Klimapolitik betrifft.
  • In der öffentlichen Debatte wird erörtert, wie soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz miteinander vereinbart werden können.

Wer ist betroffen?

Bürger mit geringem und mittlerem EinkommenVermieter und MieterIndustrieunternehmenVerkehrssektor